Mit dem perfekten Businessplan Investor*innen überzeugen und Deiner Geschäftsidee den bestmöglichen Start ermöglichen

11 Regeln zur Businessplanoptimierung

Der Businessplan – notwendiges Übel oder Unterstützung für eine optimale Vorbereitung der Existenzgründung?

Viele Existenzgründer*innen sehen ihn als notwendiges Übel: Der Businessplan muss geschrieben werden, um Geldgeber*innen davon zu überzeugen in die Geschäftsidee zu investieren.

Doch ein Businessplan kann so viel mehr sein. Er ist eine geschriebene Beschreibung Deiner Geschäftsidee, die Einigkeit Deiner Mitgründer*innen, der Rumpf auf dem Dein Unternehmensschiff sicher über die Gründungsmeere segelt, und der Kompass für dessen Zukunft.

Der Businessplan hilft Dir dabei, aus einer groben Geschäftsidee einen Geschäftsplan, und schlussendlich ein ausgereiftes Unternehmenskonzept zu erarbeiten, der die Wirtschaftlichkeit sicher stellt und auch als Wegweiser für und in der Zukunft dienen kann.

Dein Businessplan kann Dir während des gesamten unternehmerischen Prozesses den Weg weisen, und dabei verschiedene Rollen einnehmen:

Gründer*innenleitfaden

Im Gründungsprozess begleitet Dein Businessplan Dich als Leitfaden, der Dich mit Informationen und zu strategischen Entscheidungen beim Aufbau Deines Unternehmens und der Umsetzung Deiner Geschäftsidee unterstützt.

 

 


Gruendungskosten GmbH

Geschäftsplan

Auf der Suche nach Investor*innen, Geldgeber*innen, Kooperations- und Geschäftspartner*innen, oder zur Beantragung von Fördermitteln, fungiert Dein Businessplan als Aushängeschild für Dich und Deine Geschäftsidee, der Interesse wecken und vom Erfolg des Unternehmens überzeugen soll.

 

 


Geschäftsidee prüfen

Fahrplan

Auch nach der Gründung kann Dir Dein Businessplan als Wegweiser dienen. Wenn Du ihn laufend an die neuen Entwicklungen im Unternehmen anpasst, kann er dabei helfen Deine Ziele im Auge zu behalten und die angesteuerte Strategie beizubehalten.

 

 


Kleingewerbe anmelden

Wer braucht einen Businessplan

Wenn es Dir nur darum geht, freiberuflich ein bisschen Geld dazu zu verdienen, benötigst Du nicht unbedingt einen Businessplan. Wenn Du aber ein größeres Unterfangen anstrebst, welches viel Zeit, Geld und Ressourcen voraus setzt, wirst Du dafür einen Businessplan erstellen müssen.

 

 

 


Geschäftmodell

Businesspläne für Start-ups

Der klassische Businessplan wird meist für Start-up Unternehmen erstellt. Der Businessplan unterstützt die Gründer*innen dabei, die Ungewissheiten der Existenzgründung in aussagekräftige Eigenschaften herunter zu brechen: Umsatzerwartung, Budget, Meilensteine und Aufgaben.

Dein Businessplan erläutert was Dein neues Unternehmen bieten wird, wie Du Deine Ziele erreichen wirst und warum Du als Gründer*in die richtigen Personen dafür sind. Er detailliert außerdem wie viel Geld investiert werden muss um das Unternehmen erfolgreich auf den Weg und durch die anfänglichen Wachstumsphasen zu bringen, die letztendlich Gewinn bringen sollen.


Kleinunternehmerregelung

Was gehört in jeden Businessplan?

Je nach Art der Unternehmung können sich Businesspläne verschiedener Unternehmen mehr oder weniger stark voneinander unterscheiden. Einige Hauptelemente sind jedoch in jedem Businessplan zu finden.

Dazu gehören eine Zusammenfassung der Strategie, Meilensteine, Verantwortlichkeiten, Kennzahlen und Prognosen. Letztere beinhalten Umsätze, Kosten, Ausgaben und Cashflow. Im Kapitel “Der Aufbau eines Businessplans” wird näher darauf eingegangen.

 

 


11 Regeln zur Businessplanoptimierung

Die Form des Businessplans

Der Businessplan sollte auch für Laien – wie es die Geldgeber*innen, die Du mit dem Businessplan anwirbst meist sind – verständlich sein. Bringe Deine Inhalte für den Businessplan gut in Form, indem Du diese sachlich, übersichtlich, gut strukturiert und verständlich verfasst.

Nutze so wenig betriebswirtschaftliche Floskeln und komplizierte Fachbegriffe wie möglich. Formuliere klare und konkrete Aussagen über Deine Unternehmung und halte Abstand von abstrakten, theoretischen Betrachtungen.

Nutze zur Veraunschaulichung und Unterstützung Deiner Geschäftsidee und Analysen im Businessplan Bilder, Grafiken, Zeichnungen, Diagramme, Schemata oder Tabellen. Diese helfen dabei, Dein Produkt / Deine Dienstleistung und Ergebnisse der Analyse für die Leser*innen des Businessplans zu visualisieren und verständlich zu machen und lockern das ansonsten textreiche Dokument auf.

Im nächsten Abschnitt lernst Du, wie Du Deinen Businessplan aufbauen solltest.


Der Aufbau des Businessplans

 1. Executive Summary

 2. Geschäftsidee

 3. Gründer*innenprofil

 4. Zielgruppe

 5. Markt & Wettbewerb

 6. Marketing & Vertrieb

 7. Organisation

 8. Finanzierung

 9. Standortanalyse

 


1. Executive Summary

Der Executive Summary wird meist als der wichtigste Teil eines jeden Businessplans angesehen. In diesem Abschnitt wird kurz und bündig umrissen, wo Dein Unternehmen sich aktuell befindet, wo Du es hinbringen willst und warum Deine Geschäftsidee erfolgreich sein wird. Wenn Du eine Finanzierung suchst ist das Executive Summary die erste Gelegenheit, das Interesse potentieller Kapitalgeber*innen zu wecken.

Die Inhalte eines Executive Summary

Etablierte Unternehmen, die ihren Businessplan neu aufsetzen, können meist auf die folgenden Elemente zurückgreifen, um ihr Executive Summary zu füllen:

  • Mission Statement, welches in ein paar kurzen Sätzen beschreibt worum es bei dem Unternehmen geht
  • Zahlen, Daten und Fakten zum Unternehmen
  • Angebotene Produkte und Dienstleistungen
  • Finanzielle Übersicht
  • Zukunftsaussichten und -pläne

Start-ups können nicht unbedingt immer alle diese Elemente in ihren Businessplan einfügen, da viele Details oft noch gar nicht vorhanden oder erprobt sind. Stattdessen solltest Du als Start-up Gründer*in den Fokus auf Deine Expertise, Erfahrung und Hintergründe legen, und genau beschreiben welche Entscheidungen Dich zur Umsetzung dieses Vorhabens führten.

Zeige, dass Du eine gründliche Marktanalyse durchgeführt hast. Füge Details und Informationen ein, die einen Bedarf oder eine Marktlücke in Deinem Zielmarkt aufzeigen, und wie Deine Lösung, Produkt oder Dienstleistung diese schließen kann.

Überzeuge die Leser*innen, dass Du in Deinem Zielmarkt erfolgreich sein kannst und gehe dann tiefer auf Deine weiteren Pläne diesbezüglich ein.
Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Tipp: Der Executive Summary sollte die Stärken Deiner Geschäftsidee und -planung hervorheben. Das geht am Besten, wenn Du ihn zusammenfasst nachdem Du im Detail auf die folgenden Punkte im Businessplan eingegangen bist und ihn dann als erstes Element an den Anfang Deines Businessplans setzt.

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.


2. Geschäftsidee

Deine Geschäftsidee ist Ausgangspunkt für Dein Start-up und damit das Herzstück Deines Businessplans.

Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt Deines Geschäftsmodells, dessen Alleinstellungsmerkmale und Kund*innennutzen und wie genau damit Geld verdient werden soll. Hieraus gehen Deine Produkte und Dienstleistungen hervor.

Die Beschreibung Deiner Geschäftsidee und Deines Produkts bzw. Deiner Dienstleistung muss für Laien verständlich verfasst werden. Meist sind die Leser*innen Deines Businessplans selbst keine Fachexpert*innen auf dem Gebiet Deiner Geschäftsidee.

Besonders hervorheben solltest Du den Kern Deiner Idee und den daraus ableitbaren Nutzen für die Zielgruppe, die Du hier auch kurz beschreiben solltest. Am Besten verweist Du zusätzlich auf die detaillierte Zielgruppenanalyse im weiteren Verlauf des Dokuments.

Die folgenden Fragen sollten im Geschäftsideekapitel beantwortet werden:

  • Was verkaufst / produzierst / bietest Du an?    
  • Was bietet Deine Dienstleistung, bzw. wie funktioniert Dein Produkt? Was ist dabei die Innovation?
  • Was ist der Unique Selling Point (USP) Deines Produkts?
  • Welchen Vorteil hat der*die Kund*in davon, Dein Produkt / Deine Dienstleistung zu nutzen?
  • Wie wird Dein Produkt hergestellt und was wird dafür benötigt?
  • Wie kann Dein Produkt / Deine Dienstleistung vor dem Wettbewerb geschützt werden? (Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster, Schutz des Markennamens?)
  • In welchem Entwicklungsstadium befindet sich Dein Produkt / Deine Dienstleistung?
  • Wie hoch sind die Entwicklungskosten vom Prototypen bis zum Serienprodukt?
  • Was sind die rechtlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deiner gewählten Branche?

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Tipp: Denke auch über Dein Produkt oder Deine Dienstleistung hinaus. Alleinstellungsmerkmale oder besonderer Kund*innennutzen liegen oft bei Nebenprodukten wie Service, Garantie, Installation und Wartung.

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3. Gründer*innenprofil

Neben der Geschäftsidee legen Investor*innen, Geldgeber*innen oder potentielle Geschäftspartner*innen außerdem Wert darauf, Dich als die Person hinter der Idee kennenzulernen – mit Dir werden schließlich letztendlich die Geschäfte gemacht. Daher solltest Du im Businessplan auch auf die Vorstellung von Dir als Gründer*in und Deinem Gründungsteam Wert legen.

Wichtig ist die Darstellung der beruflichen Erfahrungen, Branchen- und Fachkenntnisse, Qualifikationen, Kompetenzen und Führungsqualitäten der einzelnen Gründungsmitglieder. Für Geldgeber*innen interessant ist natürlich immer, ob und in welcher Branche Du bereits selbstständig warst.

Gehe außerdem darauf ein, welches Gründungsmitglied zukünftig welche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Tätigkeiten übernehmen wird.


4. Zielgruppe

In diesem Kapitel solltest Du herausstellen an wen sich Dein Angebot richtet. Wer ist Deine Zielgruppe, wer ist Dein*e ideale*r Kund*in?

Die Größe Deiner Zielgruppe kann je nach Art Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung stark variieren – von ein paar Tausend Personen bei Einzelhandelsgeschäften bis hin zu Millionen Käufer*innen bei onlinebasierten Angeboten.

Dabei hilft es, die potentiellen Kund*innen auf eine definierte demographische Gruppe einzugrenzen. Dies vereinfacht die Erstellung eines Marketing- und Vertriebsplans und macht Deine Geschäftsidee für Geldgeber*innen verständlicher und attraktiver.

Definiere Deinen Endverbraucher in dem Du z.B. Altersbereich, Familienstand und Einkommensniveau des*der idealen Kund*in festlegen. Erläutere die Motivation des*der Kund*in zum Kauf Deines Produkts oder Dienstleistung, und welchen Nutzen und Wert es ihm*ihr bring.

Rate hierbei nicht. Nutze Umfragen, Erhebungen oder veröffentlichte Forschungsergebnisse um Deine demografischen Daten zu sammeln und Deine idealen Kund*innensegmente zu erläutern.

Sobald Du Deine Zielgruppe definiert hast, solltest Du im Businessplan deren Kaufgewohnheiten erläutern und wie Dein Unternehmen diese Kaufgewohnheiten beeinflussen wird. Erläutere wie Dein Produkt oder Deine Dienstleistung den speziellen Bedarf der Zielgruppe decken wird. Zeige mögliche zukünftige Veränderungen in diesem Markt auf und gib an wie Du diese sich ändernden Bedarfe erfüllst.

Basiere Deine Zukunftsvoraussagen dabei auf bestehenden Erhebungen und eigenen Nachforschungen, wie z.B. bisheriges Kaufverhalten der Kund*innen, durchschnittliche Kaufsummen, sowie Deine Fähigkeit, Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu verkaufen bzw. zu vermarkten. Je mehr Du über Deinen Zielmarkt weißt, desto mehr Vertrauen kannst Du in Deine Umsatzprognose haben.

Die folgenden Fragen sollten im Zielgruppenkapitel beantwortet werden:

  • Was sind die demographischen Merkmale (Alter, Geschlecht, Region etc.)?
  • Welche berufliche Position hat Dein*e Ansprechpartner*in (CEO, Marketingleiter*in…)?
  • Wie ist Deine Zielgruppe privat, im Lifestyle (Markenaffinität, bevorzugte Autohersteller*innen, Reiseziele)?
  • Womit beschäftigt sich dein*ihre Zielkund*in in seiner*ihrer Freizeit?
  • Wo liegen die Probleme und Herausforderungen Deiner Zielgruppe?
  • Wie hilfst Du mit Deinem Unternehmen dem*der Zielkund*in?
  • Haben Deine Zielkund*innen bereits Erfahrungen mit Deinen Mitbewerber*innen?
  • Welche Medien nutzt Deine Zielgruppe?
  • Welche Informationen sucht Deine Zielgruppe – und welche Informationen bietest Du?
  • Welche Kundenbedürfnisse kennst Du und wie befriedigt Dein Produkt oder Deine Dienstleistung diese?
  • Welche Herausforderungen bei der Kund*innenakquise musst Du überwinden?
  • Wie erreichst Du Deine Kund*innen?

5. Markt & Wettbewerb

Um das Potential Deiner Geschäftsidee vollständig einschätzen zu können, musst Du Deinen angestrebten Markt verstehen und den darin bestehenden Wettbewerb kennen.

Auch potentielle Geldgeber*innen oder Geschäftspartner*innen wollen wissen, wo und wie Dein Unternehmen im Markt und im Bezug auf den Wettbewerb einzuordnen ist. Wer konkurriert mit Dir um die Zeit und das Geld Deiner Kund*innen? Was sind die Stärken und Schwächen Deiner Wettbewerber*innen? Wie sind sie im Markt positioniert?

Um diese Fragen beantworten und Dein Produkt oder Deine Dienstleistung konkurrenzfähig auf den Markt bringen zu können, solltest Du sowohl eine Markt- als auch eine Wettbewerbsanalyse in Deinen Businessplan einfügen.

Marktanalyse

Die Marktanalyse ist eine quantitative und qualitative Beurteilung des angestrebten Marktes und der möglichen Nachfrage nach Deinem Angebot. Sie analysiert das potentielle Volumen und den Wert des Markts, die verschiedenen Kund*innensegmente und deren Kaufverhalten, den Wettbewerb und die wirtschaftliche Umgebung in Bezug auf Eintrittsbarrieren und Bestimmungen.

Eine mit Zahlen und Fakten detaillierte Marktanalyse hilft dabei, nicht augseschöpfte Marktpotenziale zu erkennen, Fehlinvestitionen zu vermeiden, ungenügende Marktkenntnisse zu beheben, Informationslücken in Bezug auf Entwicklung der Branche zu schließen und die Reaktionen der Konkurrenz auf Deinen Markteintritt einzuschätzen.

Geldgeber*innen legen einen hohen Stellenwert auf eine fundierte Marktanalyse, daher solltest Du als Gründer*in eine umfassende Analyse Deines Zielmarktes vornehmen. Die zu untersuchenden Hauptelemente sind dabei die Marktgröße, Marktdynamik, sowie das Marktpotential.

Größe des Marktes

Um die Größe des Marktes bestimmen zu können, gehst Du auf die Umsätze und Anzahl verkaufter Produkte ein. Informationen bezüglich aktueller Wachstumsraten und potentieller zukünftiger Nachfragen runden das Kapitel ab.

Marktwachstum

Blicke in die Zukunft und bewerte potentielle Wachstumsraten und mögliche Nachfragen der nächsten drei bis fünf Jahre. Wohin geht der Trend und wie könnte er Deinen eigenen Umsatz beeinflussen?

Marktpotential

Dieser Punkt ist für Deine strategische Planung wichtig, denn hier sollte bewertet und ausgeführt werden, welches Wachstumspotential Dein Zielmarkt vorweist und wann voraussichtlich eine Marktsättigung vorliegen wird.

Die folgenden Fragen sollten in der Marktanalyse beantwortet werden:

  • Wie groß ist der Markt?
  • Was beeinflußt den Markt?
  • Welche Strukturen kennzeichnen ihn?
  • Wie hat sich der Markt entwickelt?
  • Wie sieht die Entwicklungsprognose für den Markt aus?
  • Welche Potentiale willst Du in diesem Markt ausschöpfen?
  • Welche vergleichbaren Angebote gibt es zu Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung?
  • Welcher Marktanteil ist für Dein Unternehmen realistisch?

Die Zahlen, Daten und Fakten, die Du benötigst um diese Fragen zu beantworten, kannst Du aus unterschiedlichen Quellen erfahren:

  • Fachverbände
  • IHK
  • Volkswirtschaftliche Abteilungen der Kreditinstitute
  • Statistisches Bundesamt
  • Fraunhofer Institut
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  • Potentielle und/oder bereits bestehende Kund*innen

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Tipp: Verwende nur Zahlen, die nicht älter sind als drei Jahre (vor allem für einen schnelllebigen Markt) und gib wenn möglich für jede Information eine Quelle an.

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6. Marketing & Vertrieb

Das Businessplankapitel zu Marketing und Vertrieb sollte Deine Marketingstrategie erläutern, wie Du diese umsetzen und wie Du letztendlich Umsätze generieren willst. Du musst ein stimmiges Konzept zur Vermarktung und zum Vertrieb Deiner Produkte und Dienstleistung vorweisen können.

Dieses Kapitel adressiert Themen wie z.B. die Übermittlung der Eigenschaften, Leistungen und Einzigartigkeit Deines Angebots, wie Du Kund*innen anwerben willst, um Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu kaufen und wie Du die notwendige Kund*innenbindung anstrebst, um Folgegeschäfte und erfolgreiche Referenzen zu generieren.

Um eine fundierte Marketing- und Vertriebsstrategie vorzuweisen, halte Dich am Besten an die „4 P‘s“ des Marketingmix: Produkt, Preis, Distribution und Kommunikation.

Produkt (Product)

Dein Produkt oder Deine Dienstleistung stellt das Herzstück Deiner Geschäftsidee und Deines Unternehmens dar. Mit ihm steht oder fällt Dein Erfolg.

Die in den vorangegangenen Analysen des Markts und Deiner Kund*innen gilt es nun im Bezug auf Deine Produkt / Deine Dienstleistung zu überprüfen, anzupassen und zu verfeinern. Gibt es für alle Kund*innen ein Produkt oder wirst Du den unterschiedlichen Kund*innensegmenten Variationen und Kombinationen des Produkts anbieten?

Neben den möglichen Segmenten solltest Du auch auf Qualität, Service, Support, Verpackung und Produktgestaltung eingehen.

Preis (Price)

Richte den Preis für Dein Produkt / Deine Dienstleistung als Erstes vor allem nach dem Markt, also Deinen potentiellen Kund*innen und dem vorhandenen Wettbewerb. Deine Kunden müssen bereit sein, den verlangten Preis für Dein Produkt / Deine Dienstleistung zu bezahlen – sonst kaufen sie es nicht. Der erzielbare Preis richtet sich dabei vor allem nach dem Kund*innennutzen. Je höher der Nutzen, desto höhere Preise kannst Du verlangen.

Natürlich darfst Du dabei nicht die Kosten aus den Augen verlieren. Der Preis für Dein Produkt / Deine Dienstleistung muss mittel- bis langfristig die Kosten zur Herstellung decken.

Du kannst grundsätzlich zwei Preisstrategien ansetzen:

  • Bei der Penetrationsstrategie versuchst Du den Markt schnell zu durchdringen, indem Du einen niedrigen Preis für Dein Produkt / Deine Dienstleistung ansetzt.
  • Bei der Abschöpfungsstrategie geht es darum, mit einem hoch angesetzten Preis einen möglichst hohen Ertrag zu erzielen.    

Für welche der beiden Strategien Du Dich entscheidest, kann vom Innovationsgrad Deines Produkts / Deiner Dienstleistung, sowie der Konkurrenzsituation abhängen.

Distribution (Place)

Wie kommt Dein Produkt an die Kund*innen? Das ist die Hauptfrage, die unter Distribution im Businessplan beantwortet werden muss.

Um sie zu beantworten, solltest Du z.B. erläutern:

  • auf welchem Weg Dein Produkt / Deine Dienstleistung zu den Kund*innen gelangt,
  • ob es sich bei diesen um Privatpersonen oder Geschäftskund*innen handelt,
  • wie oft die Kund*innen das Produkt benötigen,
  • wie und wo sie es kaufen können,
  • ob das Produkt lager- und transportfähig ist,
  • ob es eine eigene Verkaufsstätte benötigt oder über Telefon oder Internet verkauft wird,
  • ob bereits starke Vertriebspartner*innen oder -kanäle bestehen, und    
  • welche indirekten Vertriebskanäle über Groß-/Einzelhandel genutzt werden können.

WicHtig ist hierbei vor allem, die entstehenden Kosten zu kennen und auszuweisen. Der Betrieb eines Onlineshops ist z.B. generell günstiger als die monatliche Miete für einen Laden und damit risikoloser.

Kommunikation (Promotion)

Wie informierst Du Deine potentiellen Kund*innen darüber, dass Dein Produkt / Deine Dienstleistung auf dem Markt erhältlich ist und warum sie ohne es nicht leben können?

Um die Kund*innen zu informieren und ihnen den Zusatznutzen Deines Produkts / Deiner Dienstleistung näher zu bringen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, auf die Du auch in Deinem Businessplan eingehen solltest. Verkaufsfördernde Maßnahmen können z.B. sein:

  • Verteilung von Prospekten und Flyern
  • Werbung auf Plakaten
  • Schaltung von Anzeigen
  • Beiträge in Zeitungen und Fachzeitschriften
  • Teilnahme an Ausstellungen und Messen
  • Erstellung einer Website
  • Online Werbung, z.B. über Google AdWords
  • Potentielle Kund*innen per Brief anschreiben oder anrufen

Es gibt unzählige weitere Möglichkeiten Dein Produkt / Deine Dienstleistung zu bewerben und anzupreisen. Je nach Geschäftsidee und Zielmarkt gibt es allerdings meist einige ausgewählte, ideale Kommunikationswege, auf die Du Dich konzentrieren kannst.

Die folgenden Fragen sollten im Kapitel Marketing & Vertbrieb beantwortet werden:

  • Welche Preisstrategie verfolgst Du?
  • Wie hoch sind der zu erwartende Umsatz und Absatz in welchen Zeiträumen?
  • Welche Werbemittel sollten eingesetzt werden? Wie hoch ist das Budget?
  • Was ist der Zeitplan für Deine Werbung und Deinen Vertrieb?
  • Welche Vertriebspartner*innen werden benötigt?    
  • Wie hoch sind die Vertriebskosten?
  • Welche Marketingkanäle sollen genutzt werden?

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.

Wir unterstützen Dich: Gründerschiff arbeitet mit einem Team von erfahrenen Gründungsbegleiter*innen und Grafiker*innen zusammen und unterstützt Dich gerne dabei Deinen Businessplan professionell zu gestalten. Nimm direkt Kontakt mit uns auf: hafenmeinsterei@gruenderschiff.de.

Gründerschiff - Leinen los. Zukunft in Sicht.


7. Organisation

Die Unternehmensorganisation ist die mittel- bis langfristige Strukturierung Deines Unternehmens und der anfallenden Aufgaben unter Berücksichtigung der vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen.

Im Organisationskapitel des Businessplans wird festgelegt, welche Personen welche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten haben. Damit werden die Verantwortungsbereiche schriftlich fixiert und einem möglichen Streit um bestimmte Fachbereiche beim Beginn des Geschäftsbetriebes entgegengewirkt – denn Neugründungen mit mehreren Geschäftspartner*innen können zu Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Kompetenzen und Verantwortlichkeiten führen.

Am Besten erstellst Du ein Organigramm Deines Unternehmens zur visuellen Darstellung Deiner Aufbauorganisation. Geldgeber*innen prüfen das Organigramm des Start-ups durchaus genau, um sicher zu sein, dass das Unternehmen auch personell auf stabilem Grund steht und zumindest das Risiko eines Scheiterns aufgrund internen Streitigkeiten ausgeschlossen werden kann.

In Deinem Businessplan willst Du potentiellen Geldgeber*innen beweisen, dass Du und Dein Team über die notwendigen Managementfähigkeiten verfügen, um Dein Unternehmen gut durch die Gründungsphase und in den Erfolg zu führen.

Hierbei sind unter anderem folgende Eigenschaften interessant:

  • unternehmerische Erfahrung der Teammitglieder
  • soziale Kompetenzen (Teamfähigkeit, Konfliktlösung, Empathie)
  • Kommunikationsfähigkeit (Kund*innen- sowie Mitarbeiter*innengespräche)
  • Führungseigenschaften (Delegieren, Teambildung, Visionsentwicklung, Coachen, Mitarbeiter*innenentwicklung)
  • Branchen- und Marktkenntnisse
  • Kenntnisse im Change Management (um richtig auf Wandel und Neuerungen zu reagieren)
  • Visionskraft (Entwicklung langjähriger Ziele)

Die folgenden Fragen sollten im Kapitel Organisation beantwortet werden:

  • Wer übernimmt welche Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten in Deinem Unternehmen?
  • Über welche Erfahrungen im Management verfügst Du und Dein Team?
  • Welche Rechtsform hat Dein Unternehmen?
  • Welche gesetzlichen Formalitäten musst Du beachten?
  • Welche Leistungen erbringst Du selbst und welche werden zugekauft, z.B. durch freie Mitarbeiter*innen oder Outsourcing?
  • Beziehen Deine Geschäftspartner*innen in den eigenen Leistungsprozess mit ein? Wenn ja, in welche?
  • Kannst Du Kapazitäten, falls notwendig, kurzfristig anpassen?

8. Finanzierung

Der Finanzplan ist das Kernstück Deines Businessplans. Hieraus soll hervorgehen, was an Kapital für die Gründung notwendig ist, ob genügend liquide Mittel zur Deckung vorliegen und dass somit die wirtschaftliche Tragfähigkeit gewährleistet ist.

Ohne einen ausführlichen Finanzplan wird kein*e Geldgeber*in Dir einen Kredit bewilligen, denn viele Existenzgründer*innen unterschätzen die Summe an notwendigen Investitionen, um ihr Unternehmensschiff aus dem Hafen zu segeln und langfristig erfolgreich zu sein.

Am Besten gehst Du zur Erstellung Deines Finanzplans Schritt für Schritt vor:

8.1 Ermittlung des Kapitalbedarfs

Erster Schritt der Finanzplanung ist es, den Kapitalbedarf zu ermitteln. Dieser setzt sich aus Deinen privaten Finanzen, den Gründungskosten und -investitionen, sowie den laufenden Geschäftskosten zusammen.

Private Finanzen

In den wenigsten Fällen verdienen Existenzgründer*innen vom Fleck weg genug Geld, um sich vollständig finanzieren zu können. Die privaten Fixkosten wie Miete, Versicherungen und Lebensmittel laufen dennoch vom ersten Tag an weiter, auch wenn Du noch so sparsam bist. Diese privaten Ausgaben sollten auch in Deinen Businessplan mit einfließen.

Erstelle eine detaillierte Übersicht, welche privaten Fixkosten monatlich für Dich anfallen. Unregelmäßige Kosten kannst Du dabei auf den Monat umlegen. Dies können z.B. sein:

  • Miete, Strom, Telefon
  • Lebensmittel
  • Versicherungen
  • Mitgliedschaften
  • Sprit
  • Diverse Reparaturkosten an Auto und/oder Wohnung

Diese privaten Kosten, addiert mit den betrieblichen Ausgaben und Steuern, ergeben den Mindestumsatz, den Du mit IDeinem Unternehmen erwirtschaften musst, um davon leben zu können.

Gründungskosten und Investitionen

Zur Ermittlung Deiner Gründungskosten und Investitionen trage am Besten alle Kosten für Investitionen, Betriebsmittel und Markterschließungskosten in eine Exceltabelle ein. Folgende Ausgaben könnten z.B. anfallen:

  • Waren- und Materialkosten
  • Einrichtungskosten wie z.B. Büroausstattung
  • Genehmigungen, Gebühren, Beratungskosten
  • Kosten für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Reserven
  • Technische Anlagen und Maschinen
  • Grundstücke / Gebäude

Ermittlung der laufenden Kosten

Um Deine laufenden Geschäftskosten zu ermitteln erstelle am Besten einen Betriebsmittelplan, der alle Fixkosten beinhaltet, wie z.B.

  • Mietkosten
  • Versicherungen
  • Werbungs- und Marketingkosten
  • KFZ-Kosten
  • Reisekosten
  • IT-Kosten
  • Bankgebühren

Mache nicht den Fehler, Deine laufenden Kosten zu niedrig zu bemessen. Rechne lieber einen Liquiditätspuffer von ca. 25% mit ein.

8.2 Liquiditätsplan zur Darstellung der Zahlungsfähigkeit

Im Liquiditätsplan nennst Du Deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben, um die Zahlungsfähigkeit Deines Unternehmens in der Gründungsphase und darüber hinaus darzustellen. Je nach Projektgröße sollte die Liquiditätsplanung zwischen 24 und 60 Monate in die Zukunft blicken.

Die Liquidität Deines Unternehmens berechnest Du, indem Du Deine Ausgaben von den geplanten Einnahmen abziehst:

Einnahmen – Ausgaben = Überdeckung (Überschuss) / Unterdeckung (Fehlbetrag)

Ergeben Deine Berechnungen eine Unterdeckung, muss diese durch eigene liquide Mittel oder durch Fremdkapital abgedeckt werden.

8.3 Finanzierung des Kapitalbedarfs

In diesem Teil des Businessplans zeigst Du auf, wie Du Deinen Kapitalbedarf deckst und damit Deine Unternehmung finanzieren willst. Dabei gibt es zwei grundlegende Kapitalarten, auf die Du zurückgreifen kannst.

Eigenkapital

Eigenkapital ist das Kapital, welches Du als Gründer*in aus eigenen Mitteln in Dein Start-up einbringst. Wenn möglich solltest Du es dazu verwenden, Dein Anlagevermögen und die eisernen Bestände Deines Umlaufvermögens zu decken.

Das Eigenkapital ist dadurch gekennzeichnet, dass es dem Unternehmen langfristig zur Verfügung steht, keinen unmittelbaren Rückzahlsungsanspruch mit sich zieht und bei Problemen als erstes haftet.

Wenn Du das Eigenkapital über Dritte, wie z.B. Freund*innen und Familie, Förderprogramme oder Geschäftspartner*innen beziehst, so solltest Du diese Quellen im Businessplan vollständig ausweisen.

Fremdkapital

Fremdkapital benötigst Du, wenn Dein Eigenkapital und die geplanten Einnahmen nicht ausreichen, um die Investitionen und Ausgaben der Gründung zu decken. Gib im Businessplan genau an, wofür Du das Fremdkapital benötigst und einsetzen wirst – denn das ist es, wofür Du potentielle Geldgeber*innen um Kapital bittest.

Sicherheiten

Ein Kriterium für den Erhalt von Fremdkapital durch Kreditinstitute sind Deine Sicherheiten, die Du im Finanzplan konkret auflisten solltest. Dies können z.B. sein:

  • Bürgschaften
  • Grundstücke
  • Lebensversicherungen
  • Geschäftsausstattungen
  • Wertpapiere
  • Bankguthaben

8.4 Rentabilitätsplan

Mit dem Rentabilitätsplan ermittelst Du anhand einer Gewinn- und Verlustrechnung für die nächsten drei Jahre Dein Betriebsergebnis vor Steuern. Damit zeigst Du, ob sich Deine Existenzgründung lohnt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung stellst Du Deine erwarteten Umsatzerlöse den notwendigen Aufwendungen gegenüber:

Produktumsatz = Verkaufspreis x Verkaufsmenge

Dienstleistungsumsatz = Stundenpreis x Stundenanzahl

Der Umsatz muss dabei auf jeden Fall Dein Betriebsergebnis decken, welches sich folgendermaßen zusammensetzt:

        Umsatz

        Variable Kosten

    =    Rohertrag 1

        Personalkosten

        Sonstige Betriebsausgaben

    =     Cashflow

        Zinsen   

        Abschreibungen

    =    Ergebnis vor Steuern

        Gewerbesteuer

    =     Ergebnis nach Steuern

Der Rentabilitätsplan sollte sich in den ersten drei Jahren positiv entwickeln. Denke dabei daran, dass Kosten für Personal, sonstige Betriebsausgaben, Zinsen und Steuern jährlich steigen oder sinken können.


9. Finanzierung

Je nach Branche in die Du mit Deiner Geschäftsidee einsteigst, ist der Standort eine sehr wichtige Frage. Wähle Deinen Standort nicht zu vorschnell und unüberlegt aus, auch wenn die Zeit drängt oder ein vermeintlich gutes Angebot auf den Tisch geflattert kommt. Auch hier solltest Du eine fundierte Analyse durchführen, um den idealen Standort für Dein Unternehmen zu finden.

Erstelle eine Kriterienliste für Deinen Standort, die bewertet ob Du an diesem Standort auch den notwendigen Umsatz erwirtschaften kannst. Die fünf wichtigsten Standortfaktoren eines optimalen Standorts sind Nachfrage, Konkurrenz, Räumlichkeiten, Partner*innen, Lieferant*innen und das Image des Einzugsgebiets.

Folgende Fragen zu beantworten kann Dir helfen, den idealen Standort für Dein Unternehmen zu finden – die notwendige Infrastruktur variiert natürlich von Branche zu Branche:

  • Wie viele potentielle Zielkund*innen befinden sich im Einzugsgebiet des Standortes?
  • Wie hoch sind die Beiträge und Geühren in der Gemeinde?
  • Gibt es eine gute Verkehrsanbindung?
  • Gibt es Hindernisse in der Gegend, wie z.B. Sackgassen oder denkmalgeschützte Gebäude?
  • Gibt es eine gute Internetverbindung?
  • Gibt es gut ausgebildetes Personal im Einzugsgebiet?
  • Wie groß ist die Wettbewerber*innendichte? Wie groß sind deren Verkaufsfläche und Umsatz?

Zur Beantwortung der Fragen gehst Du am Besten selbst vor Ort oder erkundigst Dich bei meist frei zugänglichen Quellen wie der Stadtverwaltung, dem Bauamt oder dem statistischen Bundesamt. Letzteres kann Dir auch Informationen zu durchschnittlichen Umsätzen nach Region für Deine Branche geben.


10. Unterstützung bei der Erstellung Deines Businessplans

Wer Informationen oder Hilfestellungen zur Erstellung eines Businessplans sucht, wird im Internet schnell und kostenlos fündig. Die Flut an Informationen unterschiedlichster Detaillierung muss jedoch erst einmal bewältigt werden.

Wenn Du nicht komplett auf Dich allein gestellt sein willst und über die Internetartikel hinaus Unterstützung suchst, keine Bange. Hilfestellung kannst Du durch Businessplanvorlagen, Workshops, sowie Berater*innen erhalten, auf die im Weiteren etwas näher eingegangen wird.

Businessplanvorlagen

Das Internet ist heutzutage eine wahre Fundgrube an Vorlagen für die Erstellung von Businessplänen; einfach runterladen, Daten und Informationen einfügen, und voilà – Du hältst Deinen ersten Businessplanentwurf in den Händen.

Wenn Du jedoch dabei Deine Individualität und die Deiner Geschäftsidee nicht auf der Strecke lassen willst, ist es empfehlenswert solche Vorlagen eher als Leitfaden zur Erstellung Deines Businessplans zu sehen und zu verwenden. Erfahre hier die 7 Gründe, warum Du auf keinen Fall ein Businessplanmuster nutzen solltest.

Businessplanworkshops

Viele Gründungsberater*innen bieten außerdem Workshops an, in denen sie gemeinsam mit Dir Deinen Businessplan erarbeiten. Auch wir bei Gründerschiff bietet solche Workshops an.

Beratung

Ein fundierter, überzeugender Businessplan ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensgründung – doch woher weisst Du, dass Dein Plan soweit ist? Existenzgründungsberater*innen, wie hier beim Gründerschiff können Dir dabei helfen, das zu erkennen und Deinen Businessplan optimal vorzubereiten. Schon gewußt? Es gibt 8 gute Gründe Deinen Businessplan mit Gründerschiff zu optimieren.

Hast Du noch Fragen? Sprich mit uns in einem kostenlosen Erstgespräch und erfahre ob und warum ein Businessplan für Deine Geschäftsidee sinnvoll ist. Wenn das der Fall ist, unterstützt wir Dich gerne bei der Teilnahme an einem unserer Businessplanworkshops. Wenn nicht, hast Du nur etwas Zeit investiert um sicher zu sein, dass ein Businessplan für Dein Vorhaben nicht notwendig oder schon ausreichend ist.

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